Habichtswald

höchster Berg: Hohes Gras
Höhe: 615 m
     

Der Habichtswald (Naturpark) ist ein rund 471 Quadratkilometer großes Gebiet im nördlichen Hessen, westlich von Kassel.

 Der 1962 ausgewiesene Naturpark Habichtswald ist landschaftlich sehr vielfältig aufgebaut. Zu den am weitesten verbreiteten Gesteinen gehören Sandstein, Kalkstein sowie Basalt. 
Auch die Pflanzenwelt überaus artenreich. Weite Teile des Gebiets sind bewaldet. 
Es gibt viele verschiedene Vogelarten, auch wenn der namengebende Habicht nur noch selten anzutreffen ist.

 Höchste Erhebung ist mit 615 Metern das Hohe Gras, ein bewaldeter Basaltrücken. Eine der größten Attraktionen des Naturparks Habichtswald ist der Bergpark Wilhelmshöhe  mit mehr als 800 verschiedenen Gehölzarten, darunter auch vielen exotischen Arten. Die Wasserspiele umfassen Kaskaden, Wasserfälle und eine etwa 50 Meter hohe Fontäne.

 Im Süden des Naturparks erhebt sich der bizarr geformte Riesenstein, eine aus Buntsandstein aufgebaute Klippe, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Um die Kuppen des Dörnberges wurden Siedlungsspuren der Kelten gefunden.

 

 

Reinhardswald

höchster Berg: Staufenberg
Höhe: 472 m
 

Die Höhenzüge des Reinhardswaldes liegen im Norden von Hessen.
Über den Reinhardswald gibt es viele verschiedene Sagen. So wird erzählt, dass Dornröschens Schloss im Reinhardswald steht.

 

 

Meißner

höchster Berg: Kassler Kuppe
Höhe: 754 m
 

Der 1962 eingerichtete Naturpark Meißner/Kaufunger Wald liegt im äußersten Nordosten von Hessen.und erstreckt sich zwischen den Flüssen Werra und Fulda. Im Südosten des Gebiets erhebt sich der aus Basalt aufgebaute Meißner, im Norden befindet sich der Kaufunger Wald, der über weite Strecken von Linden und Buchen bedeckt wird. Die höheren Lagen des Meißner sind von Mooren geprägt. Alljährlich im Frühling erblühen im Werratal, im Osten des Naturparks, mehr als 100 000 Kirschbäume. Zu den Besonderheiten der Vogelwelt gehören u. a. Eisvogel und Wasseramsel.