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Die Römer erobern Europa

"Römisches Imperium"

Früher waren die Römer ein mächtiges Volk. Sie herrschten nicht nur in Italien, sondern hatten in den Feldzügen gegen die Gallier in den Jahren 58 - 51 vor Christus die Gebiete des heutigen Frankreichs bis zum Rhein erobert. Von befestigten Lagern aus (zum Beispiel in Bingen oder Mainz) unternahmen sie weitere Feldzüge gegen die Germanen auf der rechten Rheinseite. So eroberten sie große Teile des heutigen Hessens.

Im Jahre 9 nach Christus trat eine Wende ein. Sie beendete die Eroberungsfeldzüge der Römer und die Ausbreitung ihres Reiches. Die Germanen mit ihrem Heerführer Armin schlugen eine große römische Armee in der Nähe von Osnabrück. Deshalb entschlossen sich die geschlagenen Römer, nicht mehr Germanien zu erobern, sondern ihr bestehendes Reich zu erhalten und zu schützen.

Zunächst bauten sie die Rheinlinie als befestigte Grenze aus. Ab 83 nach Christus begannen die Römer mit dem Bau des Limes (siehe Limes). Er sollte sie besser vor den wiederkehrenden Überfällen der Germanen schützen.

 

 

So sahen die römischen

Soldaten am Limes damals aus:

 

 

 


Quelle: www.gunnet.de/museum/ content/roemer/soldat1.html