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Bücher von Gudrun Pausewang:

 

Eine Geschichte vom Anderssein. Einfallsreich und voller hintergründigem Humor. Mit schaurig-schönen Bildern von Markus Grolik.

Das Prager Vampirehepaar Grusel bekommt Nachwuchs. Doch als der lang ersehnte Sohn endlich geboren wird, sieht er keineswegs mager, bleich und finster aus, wie es sich für einen rechten Vampir gehört: Basil ist rosig und pausbäckig und außerdem lacht er. Zwar wachsen ihm schöne, lange Eckzähne, aber er mag kein Blut und isst am liebsten Spinat - so ziemlich das Ekligste, was sich Vampire vorstellen können. Kurz und gut, er ist eine wahre Schande für die Familie und stellt das Leben seiner Eltern ganz schön auf den Kopf!

 

Die drei Grapsch-Bücher zusammen mit einer neuen, abschließenden Geschichte in einem dicken Band.

Der Räuber Grapsch mit seinen zwei Metern Länge und dem struppigen Bart sieht wirklich zum Fürchten aus. Besonders klug ist er nicht, aber dafür sehr stark. Weder Fledermausdreck in der Suppe noch Eiszapfen in seiner Räuberhöhle können ihn aus der Ruhe bringen. Und wenn er Stiefel braucht, dann raubt er sie sogar dem Polizeihauptmann persönlich! - Die witzig-skurrilen Geschichten über den furchtlosen Räuber, von Rolf Rettich mit viel Detailfreude... 

 

Für Kinder ab 10 Jahren!!!

CoverImage

Die letzten Kinder von Schewenborn ist der Titel eines 1985 veröffentlichten Romans von Gudrun Pausewang, in dem sie das Szenario eines Deutschland nach einem Atomkrieg entwickelt.

Die Geschichte spielt im fiktiven Ort Schewenborn und ist aus der Sicht von Roland geschrieben, einem Jungen aus Frankfurt-Bonames, der mit seinen Eltern und seinen Geschwistern nach Schewenborn reisen. Während dieser Reise werden sie von einem Atombombenangriff überrascht. Die weitere Handlung bezieht sich auf die Wochen, Monate und Jahre nach diesem Angriff, die weitgehend im Ort Schewenborn stattfindet. Der Ort Schewenborn ist zwar fiktiv, hat jedoch als Vorbild den Ort Schlitz in Osthessen, dem Heimatort von Gudrun Pausewang.

Die bedrückende Geschichte besitzt kein Happy-End, am Schluss werden die Kinder von Schewenborn immer weniger, da sie größtenteils von der Strahlenkrankheit dahingerafft werden.

Es handelt sich um ein dramatisches Warn- oder Wachrüttelbuch: Pausewang schrieb es unter dem Motto, "hinterher solle niemand sagen können, wir hätten es nicht gewusst." Es ist ein vor allem im schulischen Bereich viel gelesenes Buch, das ein jugendliches Lesepublikum gleichermaßen ansprechen, wie auch erschüttern kann. Einige Textpassagen im Buch sind allerdings äußerst intensiv beschrieben, so dass das Buch unter Umständen nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet ist.